Martina Merten, M.A.

Martina’s work focusses on analyses of healthcare systems in LMICs, mainly in the Asia-Pacific region. She went on numerous trip to conduct research and consult around global health topics, with a strong emphasis on eradicating infectious diseases and behavior change.

She worked with organisations including the Asian Development Bank, the German Corporation for International Cooperation and Rotary International and received numerous grants for global health reporting, including fourfold of the Bill and Melinda Gates Foundation. She also works as an instructor for global health and comparative healthcare systems at various national and international universities, among other at the Charité Universitätsmedizin Berlin.

Based in Germany, Martina holds a Master in political science, constitutional-, social- and economic history and in public international law from Friedrich-Wilhelms University, Bonn.


Zur Person

Martina Merten arbeitet seit 2004 als Beraterin und Fachjournalistin für Globale Gesundheit. Einen Schwerpunkt hat sie auf die Gesundheitssysteme in Schwellen- und Entwicklungsländern gelegt. Darüber hinaus unterrichtet sie seit 2011 an deutschen und internationalen Universitäten und Fachhochschulen die Fächer „Globale Gesundheitswissenschaften“, „Vergleichende Gesundheitssysteme“ sowie „Gesundheitsjournalismus“.

Von 2005-2009 war sie angestellte Redakteurin in der Politikredaktion des Deutschen Ärzteblattes in Berlin – dem auflagenstärksten Fachmagazin rund um die Themenbereiche Medizin und Gesundheitspolitik in Deutschland. Von 2013 bis 2017 unterstützte sie zudem das Korrespondentenbüro der Ärzte Zeitung, einer auf Gesundheitspolitik und Medizin spezialisierten Tageszeitung, in Berlin. Noch heute publiziert sie für diverse Fach- und Publikumsmedien, darunter das British Medical Journal, Lancet, das Deutsche Ärzteblatt, Der Spiegel oder die Süddeutsche Zeitung.

Im Zuge ihrer Recherchen und Aufträge hat Merten in mehr als 21 Ländern gearbeitet – darunter China, die Philippinen, Vietnam, Indien, Thailand, Pakistan, Nigeria, die Vereinigten Staaten von Amerika und in vielen mittel- und osteuropäischen Ländern und zentralasiatischen Ländern. Für 90 Prozent ihrer Auslandstätigkeit erhielt Merten Stipendien, darunter vierfach von der Bill and Melinda Gates Foundation, dem European Center for Journalism, dem Pulitzer Center for Crisis Reporting und den Internationalen Journalistenprogrammen.

Zu ihren Auftraggebern zählten bislang die Asiatische Entwicklungsbank, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, Roland Berger Strategy Consultants, der Bundesverband Managed Care, der Bundesverband der Deutschen Industrie, der Verein Deutscher Ingenieure, die Bertelsmann Stiftung, das Graduate Institute, die Konrad-Adenauer Stiftung, die Charité, die Ateneo de Manila Universität und das CIEE Global Institute. 

Martina Merten hat einen Master in Politikwissenschaften, Öffentlichem Recht und Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und promoviert an der Charité.